Frauen in sogenannten Männerberufen sind längst keine Seltenheit mehr. In vielen Branchen wächst der Frauenanteil stetig. Und so findet auch die Bestattungsbranche immer mehr weiblichen Zuwachs. Das Bild vom alten blassen Mann im schwarzen Anzug als Bestatter gehört längst der Vergangenheit an. Frauen überzeugen als Bestatterinnen mit ihren spezifischen Qualitäten.
Der Großteil der deutschen Bevölkerung gehört dem Christentum an. Darüber hinaus sind in Deutschland zahlreiche weitere Religionen vertreten, wie beispielsweise Islam, Buddhismus oder Judentum. Dieser Artikel stellt die wichtigsten Elemente einer jüdischen Beisetzung und die Umsetzung der jüdischen Bestattungstradition in Deutschland vor.
Frauen trauern anders. Mit ihrem Begleitbuch „Schwester Tod – Weibliche Trauerkultur. Abschiedsrituale, Gedenkbräuche, Erinnerungsfeste“ möchte Erni Kutter deshalb gerade Frauen gezielt in ihrem Umgang mit Tod und Trauer unterstützen.
In Deutschland hat jedes Bundesland sein eigenes Bestattungsgesetz. Hinterbliebenen fehlt daher häufig der Überblick über die verschiedenen Regelungen. Die Verbraucherinitiative Bestattungskultur Aeternitas hat alle Gesetzte verglichen und aufgearbeitet.
Potentiell kann ein Bestatter jederzeit in Kontakt mit biologischen Arbeitsstoffen kommen. Auf oder in Verstorbenen, den Körperöffnungen sowie auf mit Körperflüssigkeiten verunreinigten Kleidungsstücken oder Arbeitsmitteln können sich die unterschiedlichsten Infektionserreger verbergen.
Wo früher Krokusse, Vergissmeinnicht und klassische Grabsteine dominierten, findet man heute immer öfter kleine Kunstwerke auf den Gräbern der Verstorbenen. Raffiniert angelegte Bepflanzungen oder emporragende Steelen laden häufig schon von weitem zum Betrachten ein.
In der deutschen Bundeshauptstadt könnte die Sargpflicht bei Beerdigungen bald aufgehoben werden. Der Senat will damit Muslimen entgegen kommen, die ihre Toten aus religiösen Gründen in einem Leichentuch beisetzen. Das Vorhaben ist Teil eines geplanten Integrationsgesetzes.
Man darf gar nicht erst anfangen zu denken, dass es eigentlich nicht noch schlimmer kommen kann. Finanz- und Wirtschaftskrise, Opel, Karstadt, der Vulkan und die Griechen. Was kann uns da noch schocken? Doch die Frage heißt nicht: was, sondern wer? Wer ist noch bedrohlicher als ein Börsencrash, ein Tsunami oder ein freilaufender und bissiger Dobermann? Für einen echten Krawuttke gibt es nur...
Laut dem Verband der deutschen Holzwerkstoffindustrie e.V. sind die steigenden Holzpreise in Deutschland vor allem auf den Zuwachs an Pellet-Heizungen zurückzuführen.